Dieser Beitrag ist eine 1 zu 1 Kopie eines Beitrages den ich vor über 2 Jahren auf Boomplace.com geschrieben haben. Ich will hier einfach mal testen, wie sich diese Kopie seo-technisch gegen das Original schlägt.
Die Frage,
warum man überhaupt Werbung schalten soll/ muss, kann sich jeder selbst
beantworten. Wer keine Aufmerksamkeit erregt, bekommt auch keine
Aufmerksam, so einfach ist das. Jede Marke existiert nur weil es Werbung
gibt. Je bekannter ein Produkt oder eine Marke, desto mehr wurde hier
in Werbung investiert. Diese Korrelation ist unbestritten! Jede bekannte
Marke muss immerwährend ihren Namen pushen. Deswegen haben die ganz
Großen auch ein Millionen-Budget für ihr Advertising. Die Marke stellt
sich sozusagen selbst unter Dauerdruck und das bedeutet: Sie muss sich
von der Konkurrenz abheben. Bei sehr vielen alten und bekannten Marken
assoziiert der Kunde eher die Werbung als das Produkt selbst. Ob das im
Endeffekt so gewollt ist sei dahin gestellt. Gerade Firmen- oder
Produkt-Slogans dringen sehr tief ins Bewusstsein und bestätigen das.
Wer kennt nicht das : " Ich bin doch nicht blöd" oder "Geiz ist geil
..."
Wenn man
die Sache näher beleuchtet, dann stellt man fest, dass hier eine dicke
Portion Psychologie dahinter steckt. Unendliche Tests haben bewiesen,
dass unbekannte und günstigere Produkte nicht zwingend schlechter sind.
Immerhin bezahlt der Käufer von Markenware, durch den höhere Preis,
natürlich auch die Werbung mit. Bei sehr bekannten Marken kann dieser
Preisanteil bei bis zu 50% liegen. In der Tat bezahlt jeder der solche
Markenware kauft, eben auch den Namen mit. Als Gegenleistung erhält er
einen scheinbaren Prestige-Vorteil, häufig (nicht immer) aber auch
bessere Qualität gegenüber Noname-Produkten.
Der Werbeindustrie ist es in Jahrzehnten andauernder Berieselung gelungen dieses Prestige-Denken in der Gesellschaft zu verankern. In manchen Kreisen ist es nolenz volenz erforderlich den allgemeinen Trends in Mode und Design zu folgen. Dieses Erfordernis wird aber letztlich von nichts anderem getragen als von Eitelkeiten, dem Glauben an die Marke und den sich daraus scheinbar ergebenden Vorteilen für das gesellschaftliche Selbstbild. Es ist wie es ist! Man muss sich manchen Tatsachen beugen. Sicher müssen Marken, wollen sie dauerhaft bestehen, auch Qualität liefern. Wer keine guten Produkte im Porfolio hat, wird auch das Brand nicht dauerhaft verteidigen können.
Im Internet ist es nicht anders.
Wer hier ein neues Projekt startet oder ein bestehendes bekannter machen will, hat gar keine andere Möglichkeit als sich mit Internetwerbung auseinander zu setzen. Entweder man wendet sich an eine SEO/SEA-Agentur oder man nimmt die Sache selbst in die Hand, wobei man das Wissen und die Erfahrung der Agenturen nie kompensieren kann, es sei denn durch Glück. Leider ist es nicht einfach gute und vor allem seriöse Partner für solche Anliegen zu finden. Der Markt ist einfach zu groß als das man nur gute Anbieter für SEO/ SEA findet. SEO und SEA sind in den letzten Jahren untrennbar zusammen gewachsen. Klasssichen SEO-Maßnahmen bringen nur noch marginale Verbesserungen. Das liegt zum Einen daran, dass der Suchindex voll individualisiert wurde. Etwas überspitzt könnte man es so formulieren: Jeder bekommt sein eigenes Suchergebnis präsentiert. Abhängig vom Ort, Gerät, Browser und etwa noch 50 anderen Faktoren berechnen die Suchmaschinen die Anfragen unterschiedlich immer wieder neu. Die Performance der Cloud-basierten Suchdienste ist in den letzten Jahren unglaublich gestiegen und jeder wundert sich, dass er von diesem Ort/ Platz/ Gerät ein anderes Suchergebnis erhält als von einem anderen.
Wer hier ein neues Projekt startet oder ein bestehendes bekannter machen will, hat gar keine andere Möglichkeit als sich mit Internetwerbung auseinander zu setzen. Entweder man wendet sich an eine SEO/SEA-Agentur oder man nimmt die Sache selbst in die Hand, wobei man das Wissen und die Erfahrung der Agenturen nie kompensieren kann, es sei denn durch Glück. Leider ist es nicht einfach gute und vor allem seriöse Partner für solche Anliegen zu finden. Der Markt ist einfach zu groß als das man nur gute Anbieter für SEO/ SEA findet. SEO und SEA sind in den letzten Jahren untrennbar zusammen gewachsen. Klasssichen SEO-Maßnahmen bringen nur noch marginale Verbesserungen. Das liegt zum Einen daran, dass der Suchindex voll individualisiert wurde. Etwas überspitzt könnte man es so formulieren: Jeder bekommt sein eigenes Suchergebnis präsentiert. Abhängig vom Ort, Gerät, Browser und etwa noch 50 anderen Faktoren berechnen die Suchmaschinen die Anfragen unterschiedlich immer wieder neu. Die Performance der Cloud-basierten Suchdienste ist in den letzten Jahren unglaublich gestiegen und jeder wundert sich, dass er von diesem Ort/ Platz/ Gerät ein anderes Suchergebnis erhält als von einem anderen.
An den
Punkt angelangt, erkannt zu haben, dass man etwas unternehmen muss,
beginnt jedoch die Zwickmühle. In den Webmasterrichtlinien verbietet
Google das kaufen/ verkaufen von Links und würde im Falle einer zuwider
Handlung die betreffende Website herabstufen. Kurios ist in diesem
Zusammenhang, dass Google und die anderen Suchmaschinen genau von dem
Leben, was sie anderen verbieten. Wer Werbung bei Google schaltet, kauft
ja im Prinzip auch eine Verlinkung und zwar sogar zu einer Suchanfrage
passend auf der Google-Domain, was in meinen Augen ja noch viel eher
eine Wettbewerbsverzerrung darstellt. Google streut diese Werbeanzeigen
zwar auch auf andere Websites, aber technisch gesehen sind es alles
Anzeigen direkt auf den eigenen Servern. Die Auslieferung erfolg ja über
die Einbindung von Scripten. Hinter dem Verbot Links zu verkaufen,
steht für mich der Gedanke, "nur bei uns darf man Links/ Werbung
kaufen".
Hier spielt Google voll seine Macht aus. Natürlich erzählen die
Leute von Google immer, wie sehr das Nutzererlebnis im Vordergrund
ihres Tuns steht, doch letztlich wollen die alle Geld verdienen. Dabei
ist jeder ein Störer, der die eigenen Angebote angreift oder schmälert
im Wege. Den Gedanken, dass es den Internetgiganten nur um das
Wohlbefinden der Kunden geht, sollte man sich deswegen abschminken. Es
geht um das knallharte Geschäft. Diese Wahrheit ist nicht widerlegbar!
Die Suchmaschinen verlieren aktuell große Marktanteile an Amazon, Ebay und die anderen großen Verkaufsplattformen. Jeder
Verbraucher wird das kennen. Wenn man etwas kaufen will, sucht man
gleich direkt bei Amazon und Ebay, und Google bleibt hier außen
vor. Dieser Trend wird sich auch nicht umkehren, eher noch verstärken.
Deswegen steuert Google nun verstärkt dagegen und bietet schon zu vielen
Suchanfragen ein direktes Checkout an.
Es gibt im
Prinzip nur diese 2 Möglichkeiten. Endweder man schwimmt mit den Trends
mit, oder man baut sich sein eigenes Netzwerk auf. Mit den Trend mit zu
schwimmen bedeutet, man investiert bei Google, Facebook und Co in
Werbung und sichert sich so einen etablierten Kanal der
Trafficgenerierung. Das eigene Netzwerk aufzubauen bedeutet sehr viel
Arbeit, deswegen kann man auch die Möglichkeit nutzen sich bereits
vorhandenen Netzwerken anzuschließen.
Die Auswertung unserer eigenen
Statistiken zeigen, dass Traffic über die Suchmaschinen nicht a priori
Erfolg bedeutet.
Wir betonen immer wieder den Weg der Kooperation zu
verfolgen statt immer nur den Weg der Konkurrenz zu gehen. Kooperation
bedeutet in diesem Zusammenhang ersteinmal anzuerkennen, dass auch der
andere eine Daseinsberechtigung hat. Gerade im deutschsprachigen Web
zeigen die Webmaster, wie wenig sie diese Sachverhalte verstehen. Hier
bekämpft man sich dermaßen, dass man Kraft verschenkt und letztlich damit
die Giganten füttert, statt den eigen Standort zu stärken. Wir müssen
uns nicht immer unterordenen und sollten unsere Stärken mehr nach außen
kehren.
Wir
betreuen viele mittelständige Unternehmen und haben deswegen eine
realistische Sicht auf die Dinge. Viele haben eine erstklassige Website;
doch das allein genügt schon lange nicht mehr. Die Website
repräsentiert das Unternehmen, sie ist ein eigenständiger Bestandteil
davon und wird auch so wahrgenommen. Die Website muss tief in das Netz
eingewoben werden.
Am besten gestaltet sich das natürlich durch die
Nutzung der sozialen Netzwerke. Von hier bekommt man, wie sonst von
nirgendwo Autorität und Sichbarkeit. In den sozialen Netzen bzw. durch
die Nutzung dieser, kann man sehr viel mit Fleiß kompensieren was sonst,
wenn man diese Arbeiten auslagert richtig teuer wird. Der Beruf des
Social-Networkers ist praktisch eine Erfindung der letzten Jahre. Vor 5
Jahre gab es dieses Berufsbild praktisch nicht.
Ab einer bestimmten
Unternehmensgröße sollten Firmen deswegen überlegen, ob sie nicht dafür
wenigstens eine Vollzeitstelle planen. So bekommt das Unternehmen mehr
Lebendigkeit, es atmet dann auch virtuell, was, wenn es richtig getan
wird die Firma in jeder Hinsicht stärken wird.
Unternehmen sind von
Menschen gegründet, werden durch diese betrieben und sollten auch
Lebendigkeit nach außen zeigen. Wer nur in seiner lokalen Umgebung
agiert und keinen Bedarf an solchen Überlegungen sieht, denkt zu eng,
denn schon morgen kann ein Interessent, der noch weit weg war plötzlich
in den Handlungsraum eindringen. Wenn er dann schon etwas von ihrem
Unternehmen gehört hat, um so besser. Was ich damit sagen will: Man muss
und sollte über seinen Aktionradius hinaus bekannt sein.
Im Prinzip
wünscht sich das auch jeder Firmenchef, selbst wenn er es noch nicht
zugibt.
Der Wunsch nach Bekanntheit schlummert in jedem Unternehmen. Er
ist eine der Triebkräfte, warum überhaupt eine Firma gegründet wird.
Geld verdienen ist das Eine, dass andere ist die Psychologie der
Wirtschaft. Wer sich nur auf Ersteres konzentriert wird mittelfristig
scheitern oder stagnieren.
Natürlich ist Wachtum kein Natur gegebenes
Gesetz. Schließlich kann man in einem begrenzten Raum nicht unendlich
expandieren. Aber man kann optimieren, maximieren und so die Effizienz
erhöhen, was letztlich einem Wachtum gleich kommt. Wenn man die Dinge
richtig anpackt, dann kommt auch der Boom!
Man muss
verstehen das "Werbung", "SEO", "SEA" und "Marketing" immer mehr eine
Einheit bilden. Seo, ohne Maßnahmen in Werbung und PR funktioniert nur
marginal. Ebenso funktionieren Marketingmaßnahmen nicht, wenn man SEO
ignoriert. Ein Keyword allein bewirkt gar nichts mehr, ebenso ein
kerniger Slogan aus der PR-Abteilung. Die Meta-Keywords sind zwar ein
klassischer Bestandteil einer korrekt programmierten Website, aber sie
sind für sich allein gesehen vollkommen wertlos, ja geradezu obsolet
wenn es keine entsprechenden Informationen auf der betreffenden Website
dazu gibt. Vor Jahren noch legen die Webmaster ellenlange Keyword-Listen
in den Meta-Angaben ab und das genügte meistens schon um gefunden zu
werden. Heute funktioniert das nicht mehr. Die Intelligenz der
Suchmaschinen erkennt sowohl sematische Zusammenhänge als auch
übertriebene SEO-Optimierungen. Wer hier zu viel Hand anlegt begibt sich
in Gefahr Spamscore zu sammeln. Was früher als vollkommen normal galt,
ist heute schon Spam. Die Richtlinen für Webmaster sind derart hart
geworden, dass es fast unmöglich ist diesen zu 100% gerecht zu werden.
So, und jetzt werde ich mal abwarten und sehen, ob das was in hunderten Webmaster-Hangouts gesagt wurde, auch stimmt.
Wenn dieser Artikel vor dem Original rankt, obwohl es nur eine Kopie ist, dann darf man sehr wohl kritisch über diesen Umstand nachdenken :-). Jeder SEO-Mensch wird sich daraus seinen eigenen Reim machen, aber wenn dem so sein sollte, und dieser Artikel besser ränkt als das über 2 Jahre alte Original, dann steht fest, dass Google seine eigene Plattform (dieser Blog) bevorzugt.

Sorry, nachdem wir unseren Blog umbenannt hatten, funktionierte natürlich der Link von boomplace.com hier her nicht mehr.
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